Wichtelpost entspannt starten: Schritt für Schritt
Ein kleiner Wichtel zieht für die Adventszeit ein und schreibt den Kindern Briefe – diese Idee aus Skandinavien begeistert inzwischen viele Familien. Damit sie dich im Dezember nicht jeden Abend Zeit kostet, hilft ein bisschen Planung vorab.
Schritt 1: Ein Platz für den Wichtel
Viele Familien stellen eine kleine Wichteltür an die Wand oder Fußleiste – gekauft, gebastelt oder einfach aus Pappe gemalt. Davor ein Schälchen, eine Mini-Leiter oder ein Briefkasten aus einer Streichholzschachtel. Wichtig ist nur ein fester Ort, an dem die Post jeden Morgen liegt.
Schritt 2: Der erste Brief am 1. Dezember
Im ersten Brief stellt sich der Wichtel vor: wie er heißt, warum er da ist und dass er sich über kleine Antworten freut. Der Brief liegt am Morgen bereit, bevor die Kinder aufstehen.
Schritt 3: Zehn Minuten am Tag reichen
Vorlesen, ein kleines Rätsel lösen, ein Bild ausmalen – das dauert etwa 10 bis 15 Minuten und passt an den Frühstückstisch oder in die Zeit vor dem Schlafengehen. Mehr braucht es nicht, damit die Wichtelpost zum festen Ritual wird.
Zum Ausprobieren: 5 Wichtelbriefe
Fünf Briefe mit Rätsel und Ausmalbild für Kinder ab 5 – der kleine Einstieg in die Wichtelpost.
Auf Etsy ansehenSchritt 4: Die Geschichte weitererzählen
Besonders spannend wird es, wenn die Briefe eine fortlaufende Geschichte erzählen: Was hat der Wichtel gestern erlebt? Was plant er für Heiligabend? So freuen sich die Kinder auf den nächsten Morgen.
Für alle 24 Tage: Advents-Funkelpost
Eine fortlaufende Wichtelgeschichte mit Mila, Finn und Zimt – jeden Tag Wichtelzeitung, Rätsel und Ausmalbild, mit Abschiedsbrief.
Auf Etsy ansehenSchritt 5: Ein schöner Abschied
Am 24. oder 25. Dezember verabschiedet sich der Wichtel mit einem letzten Brief – vielleicht mit einem Dank an die Kinder und dem Versprechen, im nächsten Jahr wiederzukommen. Eine Erinnerungsseite, auf der die Kinder ihr liebstes Erlebnis aufmalen, rundet die Zeit ab.
Stand: Oktober 2026 · Weitere Ideen
